Anwendungsfälle

So arbeiten Teams und Agenturen mit Feinwerk Campaigns.

Mit den Pfeiltasten wählen, mit Enter öffnen, mit Esc schließen.

Alle Artikel
Anwendungsfälle

Inhouse-Marketing ohne Agentur

Für Admins, Bearbeiter und Leser 3 Minuten Stand November 2026

Nicht jedes Unternehmen arbeitet mit Agenturen. Oft macht das eigene Team alles selbst: das Marketing, aber auch der Vertrieb für eine Aktion, die Personalabteilung für Stellenanzeigen und das Messeteam für die Flyer. Je mehr Abteilungen Links bauen, desto wichtiger ist eine Regel, die alle befolgen, ohne sie lernen zu müssen.

Ausgangslage

Bei Lindenholz Küchen bauen fünf Bereiche Kampagnenlinks: Social Media, Newsletter, Vertrieb, Personal und Messe. Die meisten tun das selten. Die Personalabteilung schaltet zweimal im Jahr Stellenanzeigen auf drei Jobportalen, der Vertrieb verschickt vor jeder Hausmesse eine Einladung. Die Regeln dafür kennt vor allem eine Kollegin im Marketing.

Was schiefgeht

  • Wer selten Links baut, rät. Quelle und Medium werden nach Gefühl vergeben, aus „Küchen“ wird mal „kuechen“, mal „Küchen“, mal „kitchen“.
  • Das Wissen hängt an einer Person. Geht die Kollegin in Elternzeit, weiß niemand mehr, wie die Regeln lauten.
  • Fehler fallen spät auf. Ob ein Link richtig gebaut ist und die Zielseite funktioniert, zeigt sich oft erst im Monatsbericht.
  • Jede Abteilung zählt anders. Am Ende lassen sich die Zahlen von Personal und Vertrieb nicht nebeneinanderstellen.

So läuft es mit Feinwerk Campaigns

Ein Admin legt die Namenskonvention einmal fest. Alle anderen bauen Links im Link-Builder und wählen Quelle, Medium und Kampagnenname aus Listen mit verständlichen Namen. Jedes Feld erklärt, was es erwartet, und zeigt sofort, ob ein Wert zur Konvention passt. Die Werte selbst stehen durchgehend klein und ohne Umlaute, aus „Frühling“ wird fruehling. So baut auch richtig, wer nur zweimal im Jahr eine Kampagne startet.

Fehlt ein Wert, etwa ein neues Jobportal, fragt die Person ihn an. Ein Admin gibt ihn frei, danach steht er allen zur Verfügung. Beim Anlegen eines Links prüft die Plattform die Zielseite: erreichbar, Parameter nach der Weiterleitung noch da, Zertifikat gültig.

Namenskonvention mit den Feldern Quelle, Medium und Kampagne, ihren erlaubten Werten und einer offenen Wertanfrage.
Die Namenskonvention legt fest, welche Werte erlaubt sind. Fehlt ein Wert, fragen Teams und Agenturen ihn an.
Namenskonvention mit den Feldern Quelle, Medium und Kampagne, ihren erlaubten Werten und einer offenen Wertanfrage.

Rollen regeln, wer was darf: Admins pflegen die Konvention, Bearbeiter legen Kampagnen und Links an, Leser wie die Geschäftsführung lesen mit. Weil Sie je Arbeitsbereich zahlen und nicht je Person, können alle Abteilungen ohne Aufpreis mitarbeiten.

Was Sie messen und nachweisen können

  • Ein Bericht für alle Abteilungen: Jedes Medium gehört zu einem Kanal. Die Recruiting-Kampagne steht neben der Herbstaktion, nach denselben Regeln benannt.
  • Ergebnisse je Link: Mit Matomo sehen Sie Besuche und Conversions je Link und Platzierung, verständlich erklärt und ohne Matomo-Schulung.
  • Startklar heißt startklar: Die Startcheckliste zeigt je Kampagne, welche Links geprüft und welche Punkte noch offen sind.
  • Wissen, das bleibt: Konvention, Kampagnen und Links bleiben im System, wenn jemand das Team verlässt oder in Elternzeit geht.

Nächster Schritt

Mehr über die Arbeit im eigenen Team steht auf der Seite Für Unternehmen. Was hinter Quelle, Medium und Kampagne steckt, erklärt der Leitfaden UTM-Parameter erklärt. Für den Einstieg melden Sie sich über die Pilotseite.

War diese Seite hilfreich?